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let letzte Aktualisierung:
25. November 2012
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Der Pavillon im Drackendorfer Park(ca. 300k)

pavillon

1745 ließ Carl Siemund II. von Ziegesar einen Park in der Nähe des Drackendorfer Gutshofes anlegen. Viele bekannte und berühmte Personen besuchten die Herrschaften und damit wohl auch den Park. So soll J. W. v. Goethe selbst Vorschläge zur Gestaltung des Parkes gegeben haben.
1854 gab Clara von Helldorf den Auftrag zu einem "Salon", der, angeregt durch ihre Italienreise, im Stil eines altrömischen Tempels ausgeführt werden sollte.
Bis 1945 war der Bau Herzstück des Parkes. Das Schicksal des Gutshauses, nämlich den Abriss, erlitt das Kleinod im Park nicht. Dazu war es zu unbedeutend. Nutzung und Leerstand, Sanierung und Vandalismus wechselten einander ab.

Der Park einschließlich des Pavillons ist Kulturdenkmal des Freistaates Thüringen.

Der Drackendorfer Heimatverein nahm sich sich des Pavillons an.

Dank eigener Leistungen und der Hilfe zahlreicher Sponsoren wurde die Nutzung wieder ermöglicht.

Schrittweise wurden Fenster, die Eingangstür, die Freitreppe sowie die Decken im Innenraum und im Portikus fachgerecht nach historischem Vorbild erneuert.

Der Öffentlichkeit ist der Pavillon durch die Teestunden im Sommer sowie beim geführten Dorfrundgang zugänglich. Der Heimatverein setzt die Sanierung fort. Er hofft, dass bewährte und neue Sponsoren weiterhin dieses Anliegen unterstützen.



voraussichtlich ab dem ersten Mittwoch im Juli
laden wir wieder jeden Mittwoch 17.00h
zu romantischen Teestunden im Pavillon

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